Presse
Pressefotos und Cover zum Download, dazu Pressestimmen zum neuen Roman und zu früheren Büchern. Kurzbiografien zum Abdruck stehen unter Über die Autorin.
Fotos und Cover
Die Dateien dürfen für redaktionelle Berichterstattung über Irene Prugger und ihre Bücher verwendet werden, mit vollständigem Bildnachweis.
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Porträt Irene Prugger© Haymon Verlag / Fotowerk Aichner
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Irene Prugger im GartenFoto: privat
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Cover „Das Jahr der Verluste“© Haymon Verlag
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Das aktuelle Buch
- Titel
- Das Jahr der Verluste. Roman
- Verlag
- Haymon Verlag
- Erscheinungsdatum
- 10. September 2026
- Umfang
- 208 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, auch als E-Book
- ISBN
- 978-3-7099-8276-1
- Preis
- 24,90 €
Kontakt
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Pressestimmen
Stimmen zum neuen Roman und zu früheren Büchern.
Das Jahr der Verluste
„‚Das Jahr der Verluste‘ ist spannend und flüssig geschrieben, es gibt immer wieder Passagen, an denen man innehält und zu reflektieren beginnt. In ihm findet sich sowohl die gesellschaftliche Bestandsaufnahme des Lebens einer älteren Frau, und darüber gibt es gar nicht so viel – gute – Romane, als auch ein Stück weiblicher Emanzipationsgeschichte. […] Irene Pruggers Roman ist, trotz der Schwere der erzählten Ereignisse, von einer Leichtigkeit durchzogen, von einer Freundlichkeit und Zugeneigtheit der Welt und den anderen Menschen gegenüber.“
Anna Rottensteiner, LiLiT – Literarisches Leben in Tirol, Auszug aus der Rezension „Viele Verluste – können sie ein Gewinn sein?“. Ganze Rezension lesen „Sprachlich gewandt, einfühlsam und messerscharf beobachtet erzählt Prugger von einem existenziellen Wendepunkt im Leben einer Frau. Es ist ein mitreißendes und zugleich tröstendes Buch.“
Judith W. Taschler
Letzte Ausfahrt vor der Grenze
„Irene Prugger hat ein feines Gespür für die Abgründe, die sich im Alltäglichen auftun, verspürt jedoch nicht den Drang, ihre Figuren unbedingt in diese hinabzuschubsen. Sie ist eine erfahrene, menschenfreundliche Erzählerin, die die Schwächen ihrer Gestalten kennt, ohne sie dafür zu verachten.“
Karl-Markus Gauß, Neue Zürcher Zeitung „Irene Pruggers Erzählungen sind wahr, denn als Leser muss man zum hohen Wahrscheinlichkeitsgrad der Plots nicken, sie sind spannend, weil sie dramaturgisch einwandfrei immer eine Überraschung auf Lager haben, und sie sind schließlich ergreifend, denn wir Leser sind alle ähnlich gepolt wie diese aufregenden Alltagshelden.“
Helmuth Schönauer „Egal, ob ländliches oder städtisches Leben den Rahmen für die Liebessuchenden bildet, überzeugen Subtilität, Ton und Stimmung. Der hohe Unterhaltungswert dieser exzellenten Prosa ist ein rundum gelungenes österreichisches Beispiel dafür, dass auch kurze Erzählungen wert sind, gedruckt und gelesen zu werden.“
Beatrix Kramlovsky, Die Furche
3 weitere Stimmen zu „Letzte Ausfahrt vor der Grenze“
„Irene Prugger hebt sich mit ihren ‚Beziehungsstories‘ – erfreulicherweise – von den kommerziellen Liebesratgebern, die den Buchmarkt überschwemmen, ab. Sie erteilt nämlich keine Ratschläge, sondern möchte mit einer rücksichtsvollen Ironie, die allen Kurzgeschichten gemeinsam ist, zur Selbsterkenntnis anregen.“
Monika Maria Slunsky, Literaturhaus Wien „Letzte Ausfahrt vor der Grenze ist eine Sammlung von 18 unterschiedlich langen Erzählungen der Tiroler Schriftstellerin Irene Prugger. Scharfsinnig und ironisch, ehrlich und entwaffnend, mitunter sentimental und auch einmal erotisch geben Pruggers Erzählungen tieferen Einblick in den Lebensalltag zwischen Geburt, Midlife-Crisis und Tod, vermitteln, dass wir alle in Geschichten verstrickt sind und uns individuelle Lebensgeschichten zulegen, um uns das Leben zurechtzubiegen und all das Schmerzhafte, Peinliche, Lächerliche, Lustvolle und Glücklichmachende in den Griff zu bekommen.“
Heimo Mürzl „Ein Grundmotiv all dieser Erzählungen ist ‚Die Unmöglichkeit, wirklich zueinander zu finden.‘ Das schwebt als Drohung über allen Beziehungen angesichts der Banalität des Alltags: Beziehung und Beziehungslosigkeit, das Leiden am einen wie am andern, ohne darüber in selbstgefällige Larmoyanz zu verfallen. Das wird stilistisch auf hohem Niveau verhandelt, klug beschrieben und mit dem nötigen Humor präsentiert.“
Florian Braitenthaller, Universität Innsbruck, Brenner ArchivAuszug aus der Rezension.
Frauen im Schlafrock
„Das Buch ist eine sehr kluge wie letztlich ratlose Klage über eine bestimmte Verfassung des modernen Menschen, besonders in seiner weiblichen Ausformung.“
Helmut Gollner, Literatur+Kritik „Irene Prugger führt uns in ihrem Roman mit viel Ironie und Witz eine Protagonistin vor, die ziellos durchs Leben treibt … Irene Prugger entlarvt in ‚Frauen im Schlafrock‘ mit großer Leichtigkeit herrschende Geschlechterklischees und verzichtet dabei auf moralische und ideologische Zurechtweisungen.“
Christa Gürtler, Die Presse „… ein klarer, sicherer Ton, gelungene Szenen, lebensnah, lakonisch …“
Gerald Schmickl
Nackte Helden und andere Geschichten von Frauen
„Die Heldinnen, die die Tiroler Autorin (Jahrgang 1959) in den Mittelpunkt ihrer fünfzehn Geschichten stellt, werden vom Leben nicht gerade bevorzugt, und sie wissen das auch. Am Ende behaupten sie sich aber trotzdem. Das macht die Pointen der Erzählungen aus, die genauso locker wie ironisch weibliche Lebensentwürfe umkurven, ohne dass die nackten Heldinnen leichtfertig dem Spott preisgegeben würden.“
Der Standard „Es gibt Bücher, aus denen möchte man ganz viele Sätze zitieren. Aber was zeigen einzelne Sätze? Und dann möchte man erklären, wie sie geschrieben sind, mit welcher Genauigkeit, Detailfreude, mit welchem Esprit. Aber das sind ja nur Wörter (und dazu ziemlich abgegriffene). Wenn es sich, wie in diesem Fall, um Erzählungen handelt, dann möchte man die Themen, die Geschichten wiedergeben oder zumindest andeuten – aber es sind so viele, so viel bedeutsames, vieldeutiges, angedeutetes pralles Leben …“
Kirstin Breitenfellner, Falter „Diese entlarvenden Männergeschichten kennen keine Berührungsangst gegenüber der Unterhaltung“
Daniela Strigl, Literaturen
14 weitere Stimmen zu „Nackte Helden und andere Geschichten von Frauen“
„Liebeslust und Liebesfrust, das sind die Themen, die es der Tirolerin Irene Prugger in ihrem neuen Erzählband angetan haben. Eine amüsante und doch auch verstörende Lektüre.“
ORF Kultur „Nackte Helden nennt die 1959 geborene Tirolerin Irene Prugger ihrem gediegen gestalteten Band mit 15 kurzen Erzählungen. Der Untertitel ‚und andere Geschichten von Frauen‘ verweist auf eine durchgehende Perspektive: Die diversen weiblichen Sichtweisen entkleiden die Herren Helden ihrer Pomp- und Protzkostüme.“
Klaus Zeyringer, Literatur und Kritik „… präsentiert die 44-jährigen Tirolerin eine Reihe von unterschiedlichsten Frauengestalten in kleinen, fein geschriebenen Porträts.
Irene Prugger ist eine vielseitige Autorin, die in ihren Erzählungen, Romanen und Hörspielen unbeirrt ihren stilistischen Weg geht. In ihrer konzisen Prosa zeichnet sie mit wenigen, zumeist sehr sicher gesetzten Strichen alltägliche Milieus und Situationen, in denen ein (bitteres) Lachen und ein verzweifeltes Schluchzen nahe beieinander liegen.“
Tiroler Tageszeitung „Irene Prugger erzählt von Frauen, deshalb dürfen die Männer nicht fehlen. Was passiert, wenn sie aufeinandertreffen? Dann schlagen die Funken, die einen Feuersturm entzünden oder kaum ein mickriges Flämmchen hervorbringen. Die Frauen bei Prugger geben nicht klein bei, sie klopfen große Sprüche, führen erstaunliche Taten aus. Die Männer brauchen sie weniger fürs Leben, sondern als Kontrastprogramm zur eigenen bunten Biografie. Für Überraschungen sind diese seltsamen Geschichten immer gut.“
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten „Erzählen muss frau können. Irene Prugger kann es. Ihre Geschichten über Frauen und deren Beziehungen zu Männern haben Hand und Fuß. Die Dramaturgie stimmt, die Sprache wirkt nicht gekünstelt oder aufgesetzt, wie es oft bei zeitgenössischen österreichischen AutorInnen der Fall ist. … die subtil aufgebaute Spannung entlädt sich zumeist in einem überraschenden Finale. Kompliment: Perfekte Prosa, die schmunzeln lässt und zum Nachdenken anregt – jedenfalls keine kalt lässt.“
Angela Heissenberger, WeiberDiwan „Wie so oft wird der Leser auch hier mit dem Ende überrascht, das zum Weiterdenken anregt. Fast ausnahmslos unterhält die Autorin ihre Leserschaft mit Ironie und Gefühl.“
Adelheid Seim, www.literaturkritik.de „In den fünfzehn Geschichten geht es um heldenhafte Rollenerwartungen und ihre reziproke Umsetzung in die Realität. Je größer das erotische Bild umso kleiner seine Ausführung, und Ausführung heißt unter anderem auch Verführung. Im Sound hängen die Schicksale nämlich wie in einem Schnitzlerschen Reigen zusammen und ergeben einen dichten Roman, der eben raffinierterweise nicht als Roman bezeichnet ist. Irene Pruggers Geschichten sind voll von Überraschungen, die Erkenntnis ist im ersten Anblick als nette Aufmerksamkeit einer Bonbonniere aufgetischt, aber schon beim ersten Aufwickeln der Gefühlsdonuts stellt sich heraus, daß diese Dinger alle doppelt scharf sind, nämlich scharf in Erotik und Ethik.“
Helmuth Schönauer „Die Tirolerin Irene Prugger ist eine großartige Erzählerin.“
Winfried Gindl, Kleine Zeitung „Prugger versteht es, mit Ironie und Verspieltheit mit den Wünschen und Sehnsüchten von Frauen kritisch umzugehen. … Irene Prugger versteht es in ihren Erzählungen sehr gut, groteske Frauenschicksale zu entwerfen.“
Wirtschaft im Alpenraum „Pruggers Geschichten faszinieren durch ihren fantasie- wie humorvollen Umgang mit dem wohl ältesten Thema der Literatur: den Mühen der Liebe. Und das gilt für Jung und Alt.“
Iris Strohner, Brigitte „Es hat Irene Pruggers brillanter Stil an sich, dass Tragisches plötzlich zum Lachen anregt und beste Unterhaltung mit Botschaft kombiniert wird, ohne dass man ein überflüssiges Rufzeichen ausmachen kann.“
Otto Licha, Literaturhaus „Die Tiroler Autorin Irene Prugger ist eine großartige Erzählerin. Mit ihrem nunmehr dritten Buch, dem Erzählband ‚Nackte Helden und andere Geschichten von Frauen‘, erfährt auch die Öffentlichkeit schön langsam davon. … Der Titel verspricht aber nicht zu viel, vielmehr entspricht er in seiner Anschaulichkeit und seiner geradezu liebevollen Bloßstellung und der eindeutigen Festlegung auf den weiblichen Blick genau den 15 Geschichten des Bandes, die lebendig, atmosphärisch, spannend, voller gewitzter Wendungen und fast durchwegs ironisch vom Verhalten, Lieben, Leiden, Träumen und Sterben der menschlichen Spezies der Gegenwart zwischen Hall in Tirol, Wien, Jesolo und dem Reich der Phantasie aus der Perspektive von Frauen erzählen.“
Winfried Gindl, Kleine Zeitung „Unterm scharfen Blick auf den ganz normalen Wahnsinn der Geschlechter stehen die Männer nackt da.“
Falter „So spannend, reich an Überraschungen, voll von Tragik und Komik und in vollendeter Sprache geschrieben, kann man sich von diesen Texten kaum losreißen. Es sind alltägliche und gleichzeitig außerordentliche Geschichten von Frauen in ihren Beziehungen zu Männern, zur alltäglichen Wirklichkeit und irrealen Geschehen. Ein überaus empfehlenswertes Buch.“
Rosmarie Thüminger, Innsbrucker Rundschau